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zum neuen System der indikatorengestützten Qualitätsbeurteilung und Qualitätsdarstellung im stationären Setting

Das Pflegestärkungsgesetz II sieht die Entwicklung von Instrumenten für die Prüfung der Qualität der Leistungen, die von stationären Pflegeeinrichtungen erbracht werden, sowie für die Qualitätsberichterstattung vor.

Den Auftrag für die wissenschaftliche Erarbeitung dieser Instrumente haben das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld und das aQua – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen – in Göttingen erhalten. Diese haben zur Umsetzung konkrete Vorschläge erarbeitet.
Eine wesentliche Veränderung wird in der Notwendigkeit der Verzahnung des internen Qualitätsmanagements mit der externen Qualitätsprüfung liegen.


Die Einführung und Umsetzung des neuen Systems der indikatorengestützten Qualitätsbeurteilung und der Qualitätsdarstellung wird sowohl für die vollstationären Pflegeeinrichtungen als auch für die Prüfinstanzen eine große Umstellung bedeuten.

Wir möchten Sie über die angehenden Veränderungen und die damit verbundenen notwendigen Umsetzungsschritte umfassend informieren.


Ihre Anmeldung

erbitten wir bis zum 11. Februar 2019.

Die Teilnahmegebühr beträgt 110,- Euro; sie wird mit der Anmeldung bargeldlos bezahlt. Damit erhalten Sie auch Ihre Anmeldebestätigung und Quittung. Bringen Sie diese bitte als Einlasskarte zur Veranstaltung mit.

Als Zahlungsmethoden stehen Ihnen  Kreditkarte oder Lastschrift zur Verfügung. Die Zahlung erfolgt über unseren Veranstaltungsdienstleister (doo).

Wir danken allen unseren Sponsoren und Unterstützern, die zum Gelingen der Veranstaltung maßgeblich beigetragen haben.

Informationen zur Bank für Sozialwirtschaft

Bank für Sozialwirtschaft: Mit Erfahrung und Expertise.

Maßgeschneiderte Finanzprodukte und das Wissen um die besonderen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft – dies sind die Grundlagen der Leistungen der Bank für Sozialwirtschaft.

Mit Krediten, werthaltigen Geldanlagen und dem Zahlungsverkehr bedient die BFS das klassische Portfolio einer Universalbank. Und darüber hinaus ergänzen Beratungsleistungen, Instrumente für das Fundraising und weitere Dienstleistungen rund um Liquidität und Abrechnung oder Analyse von Standorten das Spektrum. Bundesweit agiert die Bank für Sozialwirtschaft von 16 Standorten aus. Zu ihren Kunden gehören Krankenhäuser, ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe, Reha- und Suchthilfeeinrichtungen, MVZ und andere Institutionen im Sozial- und Gesundheitswesen.

Besonders verbunden ist die BFS mit der Freien Wohlfahrtspflege: Deren Spitzenverbände haben die Bank im Jahr 1923 gegründet und sind bis heute die größten Anteilseigner.

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